Dr. Dietrich Braumann

Dr. Dietrich Braumann
Dr. Dietrich Braumann
 

Beruflicher Werdegang

1967-70 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin
1970-73 Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg
1973 Staatsexamen und Promotion
 

Fachliche Tätigkeit

bis 1974 Medizinalassistent im Universitätskrankenhaus Eppendorf in der Inneren  Medizin und im Allgemeinen Krankenhaus Heidberg in Innerer Medizin und Chirurgie
ab 1974 Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin, zunächst im Allgemeinen Krankenhaus Heidberg in Hamburg, dann
ab 1976 Fortführung der Weiterbildung im Allgemeinen Krankenhaus Altona
1980 Ermächtigung als Facharzt für Innere Medizin
1982 Teilgebietsbezeichnung Hämatologie, im Januar 1997 umgewandelt in die Schwerpunktbezeichnung "Hämatologie und Internistische Onkologie"
1983-1990 Oberarzt der II. Medizinischen Abteilung
1990 Studienaufenthalte am Memorial-Sloan-Kettering-Cancer-Center in New York und am MD Anderson Cancer Center in Houston
1990-92 Leitender Oberarzt der II. Med. Abteilung
August 1992 bis 2012 Chefarzt der II. Medizinischen Abteilung (Innere Medizin, Hämatologie u. Internistische Onkologie; Palliativmedizin)
2006 Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“
Ab Mai 2012 bis Juli 2013 Projektleiter der Arbeitsgruppe „Palliativstation“ in der Asklepios Klinik Altona: Erstellung eines kompletten Betriebskonzeptes und zahlreicher „SOP“ zum Betrieb einer Palliativstation. Parallel dazu weiterhin ambulante Betreuung eigener Patienten.
Ab 02. Dezember 2013 Mitarbeit in der Hämatologisch-Onkologischen Praxis in Altona
Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO)
Ordentliches Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
der Deutschen Krebsgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Hamburger Krebsgesellschaft
European Haematology Association (EHA)
American Society of Clinical Oncology (ASCO)
Seit 1980 Teilnahme an verschiedenen großen Multicenterstudien über akute und chronische Leukämien, maligne Non-Hodgkin-Lymphome, Morbus Hodgkin und verschiedene solide Tumoren sowie Studien zur Hochdosistherapie und Stammzelltransplantation.
Berufsbezeichnung Arzt, verliehen in Deutschland
Med. akademische
Grade
Dr. med.
Zulassung zu
Krankenkassen:
Nur für privat
 

Berufsrechtliche Regelungen

Zuständige Ärztekammer Ärztekammer Hamburg
Zuständige KV KV Hamburg
Gesetze Berufsrecht
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